- Startseite
- Handy
- Festnetz
- Lexikon
- Billigvorwahl Kisstel
- Länderinfos
- Afghanistan
- Albanien
- Argentinien
- Australien
- Brasilien
- Chile
- China
- Costa Rica
- Dominikanische Republik
- Finnland
- Frankreich
- Griechenland
- Großbritannien
- Hong Kong
- Indien
- Israel
- Italien
- Japan
- Kanada
- Kenia
- Kolumbien
- Neuseeland
- Nigeria
- Norwegen
- Oman
- Pakistan
- Panama
- Polen
- Portugal
- Puerto Rico
- Russland
- Saudi-Arabien
- Schweden
- Schweiz
- Senegal
- Serbien
- Slowenien
- Spanien
- Sri Lanka
- Südafrika
- Südkorea
- Taiwan
- Thailand
- Türkei
- USA
- Uruguay
- Venezuela
- Vereinigte Arabische Emirate
- Vietnam
- Zypern
- Ägypten
- Österreich
Roaming - die große Kostenfalle
Roaming (engl. herumwandern, streunen, herumstreifen) Unter Roaming versteht man die Möglichkeit eines Mobilfunknetz-Teilnehmers, in einem anderen, fremden Netzwerk („visited network“) als seinem Heimnetzwerk („home network“) automatisch Anrufe empfangen oder tätigen zu können, automatisch Daten schicken und empfangen zu können oder Zugriff auf andere Mobilfunknetzdienstleistungen zu haben. Roaming-Fähigkeiten können dann z. B. relevant für einen Teilnehmer sein, wenn er sich außerhalb des geographischen Gebietes bewegt, welches durch sein Heimnetzwerk abgedeckt wird.
Die hohen Roaming-Gebühren europäischer Mobilfunkanbieter sind in den letzten Jahren wiederholt kritisiert worden. Im März 2007 wurde eine Höchstgrenze der europäischen Roaminggebühren vorgeschlagen. Am 7. Juni 2007 stimmte der EU-Ministerrat der Verordnung zu, die die Gebühren für abgehende Anrufe im EU-Ausland auf maximal 49 Cent pro Minute und für angenommene Gespräche auf maximal 24 Cent zuzüglich der jeweiligen Mehrwertsteuer festlegt.